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Die Geschichte der GlücksSpirale

Eine Lotterie und ihre Geschichte

Vor mehr als 40 Jahren wurde die Glücksspirale ins Leben gerufen. Ursprünglich sollte die Nummernlotterie nur ein einmaliges Ereignis werden, um die Olympischen Sommerspiele in München 1972 mitzufinanzieren, später wurde die Hälfte der Erlöse karikativen Zwecken zugeführt. Es werden der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) und die Stiftung Natur und Umwelt unterstützt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden dafür etwa 1,5 Milliarden Euro für gute Zwecke erwirtschaftet.

Entwicklungsgeschichte: Vom „Olympia-Groschen“ zur Ziehungs-Lotterie Glücksspirale

Um die Olympischen Sommerspiele 1972 zu finanzieren, wurde im Oktober 1967 eine Zusatzlotterie eingeführt. Initiiert wurde die Idee vom Nationalen Olympischen Komitee, vom Deutschen Lotto- und Totoblock und dem öffentlich rechtlichen Fernsehen. Zwar gab es bereits eine eigens eingerichtete Olympia-Lotterie, deren Einnahmen genügten jedoch bei weitem nicht, um für die Kosten der Sportstätten der Olympischen Spiele in München und Kiel sowie die Infrastrukturmaßnahmen aufzukommen.

1970 wurde die Glücksspirale daher als zusätzliche Ziehungs-Lotterie etabliert, Damals kostete ein Los nur 5 DM, während Geld-Prämien zwischen 20 und 500000 DM sowie attraktive Sach-Preise winkten. Schon damals wurden die Ziehungen wöchentlich im ZDF ausgestrahlt. Jeder, der eine Lotto-Toto-Schein besaß, konnte mit einem Mehreinsatz von nur zehn Pfennig an der Zusatzlotterie teilnehmen. Die zehn Pfennig prägten als „Olympia-Groschen“ die deutsche Lotto-Historie.

Der Erfolg war so durchschlagend, dass die Laufzeit der Glücksspirale statt der geplanten sieben Wochen auf zwei Jahre ausgedehnt wurde. Die Show war damals durch Prominente aus dem Sport so beliebt, dass hohe Zuschauerzahlen zustande kamen.

Die Glücksspirale – die Lotterie, die Gutes tut

An diese Erfolge knüpfte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) an, um die Fußball-WM in Deutschland 1974 zu finanzieren. Und in der Tat wurden so viele Einnahmen erzielt, das die Kosten für das Ereignis bestritten werden konnten. Im übertragenen Sinne „belohnt“ wurde das Unterfangen durch den Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Elf. Der noch heute gültige Leitspruch „Glücksspirale – Die Lotterie, die Gutes tut“ bekam dadurch eine doppelte Bedeutung.

Im Jahr 2003 wurde als Gewinn die sogenannte lebenslange Rente – monatliche Zahlungen in Höhe von 2500 und 7000 Euro – eingeführt. Zwei Jahre später folgte eine kleine Reform: Zwei weitere Gewinnzahlen wurden für die monatliche Sofortrente (7500 Euro) und die einmalige Bar-Auszahlung (100000 Euro) hinzugefügt.
Im Jahr 2010 feierte die Glücksspirale ihr 40. Jubiläum: Mehr als 1,5 Milliarden Euro konnte die Renten-Lotterie seit ihrem Bestehen für gemeinnützige Zwecke erwirtschaften. Und auch heute zählt sie nach wie vor zu den beliebtesten Lotterien Deutschlands.

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